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Hallo Leute!
Ich hab heute den Nothelferkurs beendet und meinen Ausweis erhalten. Ich bin aber irgendwie nicht zufriedengestellt... Wenn ich gewisse Personen in unserem Kurs beobachte, bei denen praktisch jedesmal der Patient gestorben wäre, dann denke ich einfach nur: Hoffentlich bin ich nie deren Opfer! Krass aber wahr.
Ich sag nicht, dass ich nicht auch Fehler gemacht hab. Aber bis zu einem gewissen Grad kann ich jetzt (zum Glück) erste Hilfe leisten und traue mich auch, an die Opfer ranzugehen. Doch bis jetzt haben wir alle noch keine Erfahrungen mit wirklich verunfallten Menschen gemacht und ich kann auch nicht sagen, ob ich dann noch Ruhe bewahren könnte. Aber wenn man nicht mal in der Theorie richtig handelt, wie soll das dann in der Wirklichkeit gut gehen?
Ich finde, wenn es schon gesetzlich vorgeschrieben ist, Hilfelstellung leisten zu müssen, dann aber auch richtig! Und das würde meiner Meinung nach beinhalten, dass sich jeder Mensch vor der Fahrprüfung einer Prüfung unterziehen muss und zwar solange, bis er sie besteht und dann erst einen Ausweis bekommt! Wir haben heute in einem gezeigten Film ein Experiment gesehen, bei dem ein Autounfall auf einer Landstrasse insziniert wurde: Von 16 Autos hat genau 1 angehalten und sogar ein Velofahrer ist einfach an der Unfallstelle vorbeigefahren...
Ich kann das einfach nicht verstehen, sorry! Sicher haben viele Menschen Angst davor zu helfen, aus dem einfachen Grund weil sie nicht genau wissen, was zu tun ist. Ich hätte wahrscheinlich auch Angst davor, einem Menschen mehr Schaden zuzufügen, als ihm helfen zu können. Aber deswegen einfach die Augen verschliessen könnten ich nicht. Und wenn dann die 50iger Generation so mir nichts dir nichts erklärt, sie hätten nie einen Nothelferkurs gemacht und würden einfach weiterfahren, dann ist das doch einfach zum <IMG SRC="smilies/cwm8.gif" border="0"> Es will mir doch keiner erzählen, er könne nicht eine Unfallstelle sichern und den Krankenwagen rufen. Das kann nun wirklich (praktisch) jeder und damit ist wenigstens schon mal etwas getan!
Ich sehe das schon bei meinen Eltern. Mein Vater gehört auch zu denen, die noch nie in ihrem Leben einen Nothelferkurs gemacht haben und null Ahnung haben. Meine Mutter hat mal einen beim Roten Kreuz gemacht und weiss noch recht gut Bescheid. Aber schon die Tatsache, dass mein Vater keine Ahnung hat schockiert mich ziemlich...!
Was würdet ihr machen, wenn ihr als erster an eine Unfallstelle gelangtet? Könntet ihr wirklich helfen? Und was noch viel wichtiger ist: Würdet ihr helfen?
Gibt es neben der gesetzlichen nicht auch eine moralische Verpflichtung, die uns dazu bringen sollte zu helfen?
Ich hab heute den Nothelferkurs beendet und meinen Ausweis erhalten. Ich bin aber irgendwie nicht zufriedengestellt... Wenn ich gewisse Personen in unserem Kurs beobachte, bei denen praktisch jedesmal der Patient gestorben wäre, dann denke ich einfach nur: Hoffentlich bin ich nie deren Opfer! Krass aber wahr.
Ich sag nicht, dass ich nicht auch Fehler gemacht hab. Aber bis zu einem gewissen Grad kann ich jetzt (zum Glück) erste Hilfe leisten und traue mich auch, an die Opfer ranzugehen. Doch bis jetzt haben wir alle noch keine Erfahrungen mit wirklich verunfallten Menschen gemacht und ich kann auch nicht sagen, ob ich dann noch Ruhe bewahren könnte. Aber wenn man nicht mal in der Theorie richtig handelt, wie soll das dann in der Wirklichkeit gut gehen?
Ich finde, wenn es schon gesetzlich vorgeschrieben ist, Hilfelstellung leisten zu müssen, dann aber auch richtig! Und das würde meiner Meinung nach beinhalten, dass sich jeder Mensch vor der Fahrprüfung einer Prüfung unterziehen muss und zwar solange, bis er sie besteht und dann erst einen Ausweis bekommt! Wir haben heute in einem gezeigten Film ein Experiment gesehen, bei dem ein Autounfall auf einer Landstrasse insziniert wurde: Von 16 Autos hat genau 1 angehalten und sogar ein Velofahrer ist einfach an der Unfallstelle vorbeigefahren...
Ich kann das einfach nicht verstehen, sorry! Sicher haben viele Menschen Angst davor zu helfen, aus dem einfachen Grund weil sie nicht genau wissen, was zu tun ist. Ich hätte wahrscheinlich auch Angst davor, einem Menschen mehr Schaden zuzufügen, als ihm helfen zu können. Aber deswegen einfach die Augen verschliessen könnten ich nicht. Und wenn dann die 50iger Generation so mir nichts dir nichts erklärt, sie hätten nie einen Nothelferkurs gemacht und würden einfach weiterfahren, dann ist das doch einfach zum <IMG SRC="smilies/cwm8.gif" border="0"> Es will mir doch keiner erzählen, er könne nicht eine Unfallstelle sichern und den Krankenwagen rufen. Das kann nun wirklich (praktisch) jeder und damit ist wenigstens schon mal etwas getan!
Ich sehe das schon bei meinen Eltern. Mein Vater gehört auch zu denen, die noch nie in ihrem Leben einen Nothelferkurs gemacht haben und null Ahnung haben. Meine Mutter hat mal einen beim Roten Kreuz gemacht und weiss noch recht gut Bescheid. Aber schon die Tatsache, dass mein Vater keine Ahnung hat schockiert mich ziemlich...!
Was würdet ihr machen, wenn ihr als erster an eine Unfallstelle gelangtet? Könntet ihr wirklich helfen? Und was noch viel wichtiger ist: Würdet ihr helfen?
Gibt es neben der gesetzlichen nicht auch eine moralische Verpflichtung, die uns dazu bringen sollte zu helfen?