dadevelopa
Hallo zusammen.
Dadi war gestern mal wieder im Kino, und hat sich den Film "Jarhead - Willkommen im Dreck" angetan... Wobei, von angetan kann keine rede sein.
Obwohl ich mit gemischten Gefühlen das Kino betrat, wurde meine volle Aufmerksamkeit schon mit dem ersten Satz des Filmes von der Realen Welt abgelenkt.
http://bilder.filmstarts.de/thumbs/film/filme/j/jarhead/Jarhead-Poster.jpg
Doch einmal ganz von vorne:
Der Film handelt von einem jungen Mann, welcher sich 1989 bei den Marines verpflichtet. Schon bald wird ihm klar, dass dies vielleicht nich die beste Idee seines Lebens war(Wörtlich aus dem Film übernommen).
Dies ändert sich jedoch, als unsere Hauptperson der Spezialeinheit Scharfschütze/Aufklärer zugeteilt wird.
Nach seiner Ausbildung wird der Junge Soldat in den Irak verlegt.(Herrliche Szene. Die Soldaten sehen sich gerade auf Grossleinwand "Apocalypse Now" an, als die Nachricht vom Ausbruch des Krieges kommt)
Dort angekommen wartet er zusammen mit seiner Einheit Tagelang, Wochenlang, Monatelang. Langsam drehen die ausgebildeten Killer durch, sie haben nichts zu tun und wollen alle kämpfen.
Schlussendlich kommt dann doch der Befehl zum Angriff und es kommt wie es kommen muss. Die Soldaten sehen die Grausamkeit des Krieges, selbst jedoch Feuern sie ihre Waffen nie ab.
Ein Film der sehr an "Full Metal Jacket" erinnert: Die Ausbildung zu beginn, der Waffeneid, die Stimme des Erzählers.
Jedoch auch ein Film, der die Sinnlosigkeit und das Problem des Krieges zeigt.
Soldaten, die einmal im "Dreck" waren, finden nie wieder in ein normales Leben zurück.
"Jarhead - Welcome to the suck", ein Film, der durchaus zu amüsieren weiss, einem jedoch auch zum nachdenken anregt und vielleicht auch aus der Vorstellung einer heilen Welt aufrüttelt.
Fazit: Muss man gesehen haben.
Dadi war gestern mal wieder im Kino, und hat sich den Film "Jarhead - Willkommen im Dreck" angetan... Wobei, von angetan kann keine rede sein.
Obwohl ich mit gemischten Gefühlen das Kino betrat, wurde meine volle Aufmerksamkeit schon mit dem ersten Satz des Filmes von der Realen Welt abgelenkt.
http://bilder.filmstarts.de/thumbs/film/filme/j/jarhead/Jarhead-Poster.jpg
Doch einmal ganz von vorne:
Der Film handelt von einem jungen Mann, welcher sich 1989 bei den Marines verpflichtet. Schon bald wird ihm klar, dass dies vielleicht nich die beste Idee seines Lebens war(Wörtlich aus dem Film übernommen).
Dies ändert sich jedoch, als unsere Hauptperson der Spezialeinheit Scharfschütze/Aufklärer zugeteilt wird.
Nach seiner Ausbildung wird der Junge Soldat in den Irak verlegt.(Herrliche Szene. Die Soldaten sehen sich gerade auf Grossleinwand "Apocalypse Now" an, als die Nachricht vom Ausbruch des Krieges kommt)
Dort angekommen wartet er zusammen mit seiner Einheit Tagelang, Wochenlang, Monatelang. Langsam drehen die ausgebildeten Killer durch, sie haben nichts zu tun und wollen alle kämpfen.
Schlussendlich kommt dann doch der Befehl zum Angriff und es kommt wie es kommen muss. Die Soldaten sehen die Grausamkeit des Krieges, selbst jedoch Feuern sie ihre Waffen nie ab.
Ein Film der sehr an "Full Metal Jacket" erinnert: Die Ausbildung zu beginn, der Waffeneid, die Stimme des Erzählers.
Jedoch auch ein Film, der die Sinnlosigkeit und das Problem des Krieges zeigt.
Soldaten, die einmal im "Dreck" waren, finden nie wieder in ein normales Leben zurück.
"Jarhead - Welcome to the suck", ein Film, der durchaus zu amüsieren weiss, einem jedoch auch zum nachdenken anregt und vielleicht auch aus der Vorstellung einer heilen Welt aufrüttelt.
Fazit: Muss man gesehen haben.