Thema anzeigen : Wieviel Angriffsfläche bietet...


canXun
...ein Mensch?

Ich blättere in der Zeitung sehe einen grinsenden CEO. Foto und Name, dies ist meine Ausgangssituation. Wie zerstöre ich sein Leben?

Durch Google erfahre ich ziemlich sicher den Arbeitsort.
Durch die Firmenhomepage erhalte ich weitere Namen. Ich könnte ein Schreiben fälschen mit dem Firmenlogo. Ich könnte eine Intrige vortäuschen. Der Sekretärin brisante, falsche Informationen zukommen lassen, welche die Gerüchte sicher weiter verbreitet.
Durch TwixTel würde ich seine Adresse erfahren.
Durch TwixRoute würde ich sehen, in welcher Gegend der Typ wohnt. Ich könnte Unmengen an Produkten an die falsche Adresse liefern lassen. Ich könnte der Frau Hinweise auf einen Seitensprung geben. Ich könnte den Wagen verfolgen und seine Lieblingsorte (Bars, Pubs etc.) aufzeichnen. Könnte ihn dort ebenfalls unbeliebt machen. Wie? Mit dem Foto in die Bar rein und fragen, ob der Barkeeper ihn schonmal gesehen hat, mit einem gefälschten Polizeiausweis. Er werde des Drogenverkaufs verdächtigt.

Wir leben in einer Zeit, in der niemand wirklich mehr anonym ist. Es ist eine schöne Traumwelt, aber habt ihr euch schonmal vorgestellt, was passiert, wenn ihr einem kranken Psycho ein falsches Wort sagt? Handy, E-Mail etc. bietet eine unheimliche Angriffsfläche. Und falls er altmodisch ist, kann man immernoch Eier an die Hauswand schmeissen :rolleyes:

red-evil
würde mich freuen, wenn du das mal ausprobieren würdest :)

canXun
würde mich freuen, wenn du das mal ausprobieren würdest :)

Foto und Name bitte :)

fmj
Fang doch mal bei mir inner bude damit an. aber bitte streng nach hierarchie. dh. zuerst die chefetage :D

jucker
Hui auf diesem Gebiet hab ich ja sogar Erfahrung. Je mehr eine Person in der Öffentlichkeit steht, umso grösser ist die Angriffsfläche. In der Öffentlichkeit stehen hat nicht nur Nachteile, man hat natürlich auch Einfluss. :monkey:

Wenn sich diejenige Person einen Lapsus leistet oder den Zorn, Missgunst, Neid anderer Menschen auf sich zieht, hat dies natürlich zur Folge, dass der Person diese Stellung in der Öffentlichkeit nicht mehr gefällt. Dazu kommt, dass sich diese Personen oft nahe zum "Fussvolk" gesellen wollen / das tun / so tun als ob, was die Hemmschwelle natürlich nochmal senkt.

seitla
Hui auf diesem Gebiet hab ich ja sogar Erfahrung.
Stehst du in der Öffentlichkeit, oder an wem hast du dich schonmal "gerächt"?

red-evil
wie wärs mit dem? ;)

http://www.nzz.ch/images/2005/06/01/wi/newzzE9FMINUA-12/ospel.jpg

Flyingdutchman
nee dann lieber zuerst den da:
http://images.google.ch/images?q=tbn:BrQBtuCCA00J:jovan.ru/pics2/gwb/bush.gif

Wenn man bekannt sein will, muss man halt in kauf nehmen, dass die anderen Leute dir peinlich genau auf die Finger schauen was du tust, wie dus tust etc. Privatsphäre? Forget it..!Auch zuhause spionieren dir die Paparazzis nach. Und es gibt immer welche Leutchen, die nicht deiner Meinung sind und die dich aufsuchen um dir diese Meinung notfalls "ausprügeln" wollen.

Ganz ehrlich gesagt habe ich mit gewissen Managern kein Mitleid, wenn sie all dieses durchmachen müssen. Immerhin verdienen Sie ja genug und prahlen damit auch häufig (Grosses Haus, Viele Autos etc.)

Aber eigentlich ist schon beängstigend was die "Totale-Informationsverfügbarkeit" alles anrichted. Jeder kann über jeden mindestens wohnort oder telefonnummer herausfinden mit der richtigen Taktik.

fmj
nee, zuerst den da:

http://quicksitebuilder.cnet.com/sartrejp/sitebuildercontent/sitebuilderpictures/bill-gates-mugshot.jpg
(Bill Gates)

red-evil
gebt ihm doch ziele, für die er nicht erst ein flugticket lösen muss :)

oder wie siehts mit dem aus?
http://www.zeit-fragen.ch/BILDER/S3_B03.GIF

canXun
Mensch Leute, es geht doch nicht darum, wer es sein soll, sondern wie man es am besten macht. Oder ob es überhaupt möglich wäre etc.

red-evil
um des rauszufinden haben wir ja mögliche "opfer" gepostet :)

jucker
Mensch Leute, es geht doch nicht darum, wer es sein soll, sondern wie man es am besten macht. Oder ob es überhaupt möglich wäre etc.

Adresse heraus finden, alte Schulkollegen nach Schwächen und Fehlern ausfragen, diese Öffentlich machen wäre eine gute Variante