Zentinel
Die nächste Version von Microsofts Spielekonsole Xbox soll ihre Rechenleistung aus drei 64 Bit PowerPC 976-Prozessoren von IBM beziehen. Dies berichtet die US-Tageszeitung 'San Jose Mercury News' in ihrer heutigen Ausgabe. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Liste mit Spezifikationen, die Spieleherstellern zugegangen ist. Chips aus der gleichen Produktlinie werden bisher lediglich von Apple als G5-CPUs in den PowerMacs eingesetzt.
Für die Grafikdarstellung soll ein ATI R500-Grafikprozessor zum Einsatz kommen. Dieser wird unter anderem HDTV-Auflösung und Support für DirectX 10 bieten, die als Grafik-API für die kommende Windows-Version mit dem Codenamen Longhorn im Gespräch ist. Der Chip soll eine deutlich höhere Performance als der aktuelle R400 bieten und über eingebetteten DRAM-Speicher zur Pufferung von Frames verfügen.
Die Performance der Xbox 2 wird damit die erste Version mit ihrem 733MHz Celeron-Prozessor von Intel weit hinter sich lassen. Den Wechsel des Chiplieferanten hatte Microsoft bereits im November angekündigt. Die Kompatibilität zwischen den beiden Spielekonsolen steht dadurch jedoch in Frage. Durch die Übernahme des VirtualPC-Entwicklers Connectix im vergangenen Jahr steht Microsoft jedoch die Technologie für die Simulation einer Xbox-Umgebung in der Xbox 2 zur Verfügung.
Um trotz der drei PowerPC-CPUs die Kosten gering zu halten, will Microsoft offenbar auf die bisher integrierte Festplatte verzichten. Für die Speicherung von Spielständen soll statt dessen auf billigeren Flash-Speicher zurückgegriffen werden. Die zweite Variante der Xbox wird offenbar im Herbst 2005 auf den Markt kommen. Damit würde der Veröffentlichungstermin vor dem Start der Playstation 3 von Sony liegen, deren Prozessor "Cell" erst in der ersten Hälfte des nächsten Jahres in die Musterfertigung gehen soll.
Quelle: de.internet.com (http://de.internet.com/index.html?id=2026144§ion=Tech-Hardware)
Für die Grafikdarstellung soll ein ATI R500-Grafikprozessor zum Einsatz kommen. Dieser wird unter anderem HDTV-Auflösung und Support für DirectX 10 bieten, die als Grafik-API für die kommende Windows-Version mit dem Codenamen Longhorn im Gespräch ist. Der Chip soll eine deutlich höhere Performance als der aktuelle R400 bieten und über eingebetteten DRAM-Speicher zur Pufferung von Frames verfügen.
Die Performance der Xbox 2 wird damit die erste Version mit ihrem 733MHz Celeron-Prozessor von Intel weit hinter sich lassen. Den Wechsel des Chiplieferanten hatte Microsoft bereits im November angekündigt. Die Kompatibilität zwischen den beiden Spielekonsolen steht dadurch jedoch in Frage. Durch die Übernahme des VirtualPC-Entwicklers Connectix im vergangenen Jahr steht Microsoft jedoch die Technologie für die Simulation einer Xbox-Umgebung in der Xbox 2 zur Verfügung.
Um trotz der drei PowerPC-CPUs die Kosten gering zu halten, will Microsoft offenbar auf die bisher integrierte Festplatte verzichten. Für die Speicherung von Spielständen soll statt dessen auf billigeren Flash-Speicher zurückgegriffen werden. Die zweite Variante der Xbox wird offenbar im Herbst 2005 auf den Markt kommen. Damit würde der Veröffentlichungstermin vor dem Start der Playstation 3 von Sony liegen, deren Prozessor "Cell" erst in der ersten Hälfte des nächsten Jahres in die Musterfertigung gehen soll.
Quelle: de.internet.com (http://de.internet.com/index.html?id=2026144§ion=Tech-Hardware)