Zentinel
Die Rätsel der Menschheit
1. Wie enstand das Universum
2. Woher kommt das Leben
3. Wie entstehen Naturgesetze
4. Woraus besteht Materie
5. Ist Evolution zielgerichtet
6. Ist unser Wille frei
7. Ist die Seele unsterblich
Wie entstand das Universum ?
http://web005.webspace4you.ch/~t-world-ch/zentinel/bbng.jpg
Die Frage nach der Entstehung des Universums scheint gelöst, mit der Betonung auf "scheint". Vor 15 bis 20 Milliarden Jahren knallte es fürchterlich -- der Big Bang, der Urknall passierte, und unsere Welt entstand aus dem Nichts.
Erst gab es eine unvorstellbar heiße Brühe reinen Lichts. Daraus bildeten sich nach einer langen Phase der Abkühlung Materieteilchen, dann Formen (Sterne, Galaxien, Galaxienhaufen, Galaxien-Superhaufen, Super-Superhaufen, Super-Superhaufen-Zellen, kosmische Blasen), zuletzt Leben. Und das alles in - kosmisch gesehen - recht kurzer Zeit.
So lautet die allgemein akzeptierte Geschichte. Ganz so kann es nicht gewesen sein. Erst mal ist die Geschichte vom Urknall nichts anders als die biblische Schöpfungsgeschichte, wie der Kosmologe Joel Primack von der Universität von Kalifornien in Santa Cruz kürzlich im Detail nachwies. Zudem widerspricht dieser Mythus so gut wie allen Fakten.
Hier nur ein paar Widersprüche und unbeantwortbare Fragen:
Wie kann ein so gewaltiges Gebilde wie unser Universum einfach so aus dem Nichts entstehen?
Was war vorher? Auch wenn es vorher keine Zeit gab (ein Argument aus dem 5. Jahrhundert, vom Heiligen Augustinus, wieder aufgewärmt von Stephen Hawking) - wie kam dann die Zeit in die Welt?
Wieso sehen weit entfernte Galaxien vom Rand des Universums genau so aus wie die unsere? Sie sind doch erst null Jahre alt!
Wie können manche Sterne älter sein als das ganze Universum?
Und vor allem: Wie können sich in der kurzen Zeit so komplexe und großflächige Strukturen gebildet haben wie jene, die im ersten Absatz erwähnt wurden?
Die berühmte 3°-Hintergrundstrahlung braucht zur Erklärung keinen Urknall; sie wurde schon 1896 durch Anwendung des Wienschen Strahlungsgesetzes theoretisch vorausgesagt. Und die Rotverschiebung ist auch sehr einfach zu erklären: Die Gravitation des gesamten Weltalls entzieht dem Licht Energie; also wird es röter.
Kurzum: Es gab keinen Urknall -- aber was dann?
Im "Steady State"-Kosmos wird Materie immer neu geschaffen (durch Umwandlung der Gravitationsenergie) und auch wieder vernichtet. Die Theorie (von Fred Hoyle und Jayant Narlikar) ist relativ frei von Widersprüchen, verschiebt aber die Frage nach dem Anfang der Welt ins Unendliche. Denn irgendwoher muss die Materie ja gekommen sein. Vielleicht entstand sie nicht plötzlich, sondern sehr allmählich, wie das Leben aus totem Schlamm. Aber woraus? Aus reiner Energie? Und wo kam die her?
------------------------------------------
Woher kommt das Leben ?
http://web005.webspace4you.ch/~t-world-ch/zentinel/leben.jpg
Bis vor kurzem dachte man, diese Frage wäre gelöst. Seit den berühmten Experimenten von Harold Urey und Stanley Miller 1953 erklärte die "Ursuppenhypothese" den Ursprung des irdischen Lebens. Urey und Miller schufen eine Ur-Atmosphäre voll Ammoniak, Wasserstoff, Methan und Kohlendioxid. Sie bestrahlten diese Luft mit UV-Licht und ließen Blitze zucken. Ganz von selbst bildeten sich dadurch Fettsäuren, Zucker und Aminosäuren, also die Grundbausteine des Lebens.
Durch "Autokatalyse" könnten sich diese Stoffe vermehren und zu immer komplexeren Molekülen zusammenschließen.
Aber, so fand man später heraus, die so gebildeten Stoffe lösen sich in kurzer Zeit in der Ursuppe des frühen Ozeans wieder auf. Dann entdeckte man am Grund der Ozeane die "Schwarzen Raucher"; unterseeische Vulkane, die 300°C heißes Wasser erzeugen, in dem sich, zur Überraschung aller, urtümliche Bakterien wohlfühlen. Sollten die ersten Lebensformen (die es heute noch gibt und die man "Archäa" nennt) im heißen Schwefeldampf tief am Grunde der Ozeane gebildet haben, also sozusagen in der Hölle?
So hätten sie zumindest die zahlreichen Kometen- und Meteoriteneinschläge in der Frühzeit der Erde gut überlebt. Die Theorie dazu wurde schon in den 1970er Jahren von dem deutschen Chemiker Günter Wächtershäuser aufgestellt, und sie wird durch heutige Funde bestätigt. Die ersten Lebensformen - Schwefelfresser und Hitzebader?
Oder aber kam das Leben aus den Weiten des Alls? Zumindest würde dies ein Geheimnis erklären, an dem die Wissenschaftler schon lange rätseln: Warum treten bestimmte Aminosäuren nur in einer Form auf, obwohl sich in der Natur beide Formen mit gleicher Wahrscheinlichkeit bilden? Kreisförmig polarisiertes UV-Licht von Neutronensternen könnte solche Moleküle bevorzugen - in den Dunkelwolken des Weltalls.
Von dort könnten sie durch Kometen und Meteoriten oder durch den Druck von Lichtstrahlen auf die Erde fallen und das dortige Leben befruchten. Dann aber gäbe es Leben nicht nur hier, sondern überall, und wir könnten eines Tages tatsächlich Außerirdischen begegnen. Eine tröstliche Vorstellung - oder schrecklich, je nach Einstellung.
------------------------------------------
Wie entstehen Naturgesetze ?
http://web005.webspace4you.ch/~t-world-ch/zentinel/140.jpg
Bei der Suche nach einer Antwort auf die Entstehung von Naturgesetzen gibt es eigentlich nur zwei Alternativen.
Die erste: Alle möglichen Naturgesetze lagen von Anfang an fest. Um es metaphorisch auszudrücken: Als Gott die Welt im Urknall schuf, da wusste er, wie sich jedes Teilchen in jedem Zustand verhalten würde. Keine leichte Aufgabe -- besonders dann, wenn wir Gott weglassen. Denn beim Urknall war es sehr heiß, und wie sollte da das Verhalten bei extremer Kälte, etwa die Supraleitung, schon festgelegt sein?
Die zweite Alternative besagt, dass sich die Naturgesetze im Lauf der Zeit durch Gewohnheit und Verstärkung allmählich bilden - und sich damit auch verändern. Das ist die These des englischen Biologen Rupert Sheldrake. Die Natur hat eine Art "Gedächtnis"; sie merkt sich, was bereits geschah (zufällig), und verstärkt dadurch gewisse Trends - wie in der Evolution.
Doch auch dazu gibt es einen gewichtigen Einwand: Zumindest seit 15 Milliarden Jahren haben sich manche Naturgesetze nicht geändert. Denn wir haben Botschaften von Sternen, die 15 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt und damit auch so alt sind. Ihre Spektrallinien verraten: Sie bestehen aus den gleichen Elmenten und Verbindungen, und beobachtbare Prozesse laufen genauso ab wie auf unserer Sonne.
Eine dritte Alternative ist zu deprimierend, als dass wir sie annehmen könnten: Naturgesetze sind, zumindest weitgehend, eine Täuschung. Der Mensch hat die Unwirtlichkeit der Eiszeit nur überlebt, weil er - unter anderem - ein exzellenter Erkenner von Mustern wurde. Er sieht in allem etwas, auch dann, wenn gar keine Struktur vorliegt - etwa in Wolken, Bergen und Steinen auf dem Mars (das "Marsgesicht" entpuppte sich als Felsformation). Also sieht er auch in der Natur überall Gesetze, zumal ihn - den abendländischen Menschen - seine religiöse Überzeugung auch dahin treibt, dass es Gesetze geben muss.
Über deren Einhaltung waltete früher ein allmächtiger Gott, heute ist es die Natur. Für diese Meinung spricht einiges. Denn viele Erscheinungen sind so erklärbar, oder auch ganz anders. Besonders in der Physik gibt es alternative Erklärungen für viele Erscheinungen - trotz der exakten Messbarkeit von Daten. Und wenn wir irgendwo ein Gesetz entdecken, dann nur, weil wir ein Phänomen idealisieren und von "Nebenwirkungen" befreien, zumindest gedanklich. Möglicherweise regiert überall das Chaos, und wir merken es bloß nicht.
Der deutsche Physiker und Satiriker Georg Christoph Lichtenberg hat die Sache wohl am besten erfasst, wenn er sagt: "Anstatt dass sich die Welt in uns spiegelt, sollten wir vielmehr sagen, unsere Vernunft spiegele sich in der Welt. Wir können nicht anders, wir müssen Ordnung in der Welt erkennen, dieses folgt aber aus der Einrichtung unsrer Denkkraft." Und: "Es ist aber noch keine Folge, dass etwas, was wir notwendig denken müssen, auch wirklich so ist, denn wir haben ja von der wahren Beschaffenheit der Außenwelt gar keinen Begriff."
1. Wie enstand das Universum
2. Woher kommt das Leben
3. Wie entstehen Naturgesetze
4. Woraus besteht Materie
5. Ist Evolution zielgerichtet
6. Ist unser Wille frei
7. Ist die Seele unsterblich
Wie entstand das Universum ?
http://web005.webspace4you.ch/~t-world-ch/zentinel/bbng.jpg
Die Frage nach der Entstehung des Universums scheint gelöst, mit der Betonung auf "scheint". Vor 15 bis 20 Milliarden Jahren knallte es fürchterlich -- der Big Bang, der Urknall passierte, und unsere Welt entstand aus dem Nichts.
Erst gab es eine unvorstellbar heiße Brühe reinen Lichts. Daraus bildeten sich nach einer langen Phase der Abkühlung Materieteilchen, dann Formen (Sterne, Galaxien, Galaxienhaufen, Galaxien-Superhaufen, Super-Superhaufen, Super-Superhaufen-Zellen, kosmische Blasen), zuletzt Leben. Und das alles in - kosmisch gesehen - recht kurzer Zeit.
So lautet die allgemein akzeptierte Geschichte. Ganz so kann es nicht gewesen sein. Erst mal ist die Geschichte vom Urknall nichts anders als die biblische Schöpfungsgeschichte, wie der Kosmologe Joel Primack von der Universität von Kalifornien in Santa Cruz kürzlich im Detail nachwies. Zudem widerspricht dieser Mythus so gut wie allen Fakten.
Hier nur ein paar Widersprüche und unbeantwortbare Fragen:
Wie kann ein so gewaltiges Gebilde wie unser Universum einfach so aus dem Nichts entstehen?
Was war vorher? Auch wenn es vorher keine Zeit gab (ein Argument aus dem 5. Jahrhundert, vom Heiligen Augustinus, wieder aufgewärmt von Stephen Hawking) - wie kam dann die Zeit in die Welt?
Wieso sehen weit entfernte Galaxien vom Rand des Universums genau so aus wie die unsere? Sie sind doch erst null Jahre alt!
Wie können manche Sterne älter sein als das ganze Universum?
Und vor allem: Wie können sich in der kurzen Zeit so komplexe und großflächige Strukturen gebildet haben wie jene, die im ersten Absatz erwähnt wurden?
Die berühmte 3°-Hintergrundstrahlung braucht zur Erklärung keinen Urknall; sie wurde schon 1896 durch Anwendung des Wienschen Strahlungsgesetzes theoretisch vorausgesagt. Und die Rotverschiebung ist auch sehr einfach zu erklären: Die Gravitation des gesamten Weltalls entzieht dem Licht Energie; also wird es röter.
Kurzum: Es gab keinen Urknall -- aber was dann?
Im "Steady State"-Kosmos wird Materie immer neu geschaffen (durch Umwandlung der Gravitationsenergie) und auch wieder vernichtet. Die Theorie (von Fred Hoyle und Jayant Narlikar) ist relativ frei von Widersprüchen, verschiebt aber die Frage nach dem Anfang der Welt ins Unendliche. Denn irgendwoher muss die Materie ja gekommen sein. Vielleicht entstand sie nicht plötzlich, sondern sehr allmählich, wie das Leben aus totem Schlamm. Aber woraus? Aus reiner Energie? Und wo kam die her?
------------------------------------------
Woher kommt das Leben ?
http://web005.webspace4you.ch/~t-world-ch/zentinel/leben.jpg
Bis vor kurzem dachte man, diese Frage wäre gelöst. Seit den berühmten Experimenten von Harold Urey und Stanley Miller 1953 erklärte die "Ursuppenhypothese" den Ursprung des irdischen Lebens. Urey und Miller schufen eine Ur-Atmosphäre voll Ammoniak, Wasserstoff, Methan und Kohlendioxid. Sie bestrahlten diese Luft mit UV-Licht und ließen Blitze zucken. Ganz von selbst bildeten sich dadurch Fettsäuren, Zucker und Aminosäuren, also die Grundbausteine des Lebens.
Durch "Autokatalyse" könnten sich diese Stoffe vermehren und zu immer komplexeren Molekülen zusammenschließen.
Aber, so fand man später heraus, die so gebildeten Stoffe lösen sich in kurzer Zeit in der Ursuppe des frühen Ozeans wieder auf. Dann entdeckte man am Grund der Ozeane die "Schwarzen Raucher"; unterseeische Vulkane, die 300°C heißes Wasser erzeugen, in dem sich, zur Überraschung aller, urtümliche Bakterien wohlfühlen. Sollten die ersten Lebensformen (die es heute noch gibt und die man "Archäa" nennt) im heißen Schwefeldampf tief am Grunde der Ozeane gebildet haben, also sozusagen in der Hölle?
So hätten sie zumindest die zahlreichen Kometen- und Meteoriteneinschläge in der Frühzeit der Erde gut überlebt. Die Theorie dazu wurde schon in den 1970er Jahren von dem deutschen Chemiker Günter Wächtershäuser aufgestellt, und sie wird durch heutige Funde bestätigt. Die ersten Lebensformen - Schwefelfresser und Hitzebader?
Oder aber kam das Leben aus den Weiten des Alls? Zumindest würde dies ein Geheimnis erklären, an dem die Wissenschaftler schon lange rätseln: Warum treten bestimmte Aminosäuren nur in einer Form auf, obwohl sich in der Natur beide Formen mit gleicher Wahrscheinlichkeit bilden? Kreisförmig polarisiertes UV-Licht von Neutronensternen könnte solche Moleküle bevorzugen - in den Dunkelwolken des Weltalls.
Von dort könnten sie durch Kometen und Meteoriten oder durch den Druck von Lichtstrahlen auf die Erde fallen und das dortige Leben befruchten. Dann aber gäbe es Leben nicht nur hier, sondern überall, und wir könnten eines Tages tatsächlich Außerirdischen begegnen. Eine tröstliche Vorstellung - oder schrecklich, je nach Einstellung.
------------------------------------------
Wie entstehen Naturgesetze ?
http://web005.webspace4you.ch/~t-world-ch/zentinel/140.jpg
Bei der Suche nach einer Antwort auf die Entstehung von Naturgesetzen gibt es eigentlich nur zwei Alternativen.
Die erste: Alle möglichen Naturgesetze lagen von Anfang an fest. Um es metaphorisch auszudrücken: Als Gott die Welt im Urknall schuf, da wusste er, wie sich jedes Teilchen in jedem Zustand verhalten würde. Keine leichte Aufgabe -- besonders dann, wenn wir Gott weglassen. Denn beim Urknall war es sehr heiß, und wie sollte da das Verhalten bei extremer Kälte, etwa die Supraleitung, schon festgelegt sein?
Die zweite Alternative besagt, dass sich die Naturgesetze im Lauf der Zeit durch Gewohnheit und Verstärkung allmählich bilden - und sich damit auch verändern. Das ist die These des englischen Biologen Rupert Sheldrake. Die Natur hat eine Art "Gedächtnis"; sie merkt sich, was bereits geschah (zufällig), und verstärkt dadurch gewisse Trends - wie in der Evolution.
Doch auch dazu gibt es einen gewichtigen Einwand: Zumindest seit 15 Milliarden Jahren haben sich manche Naturgesetze nicht geändert. Denn wir haben Botschaften von Sternen, die 15 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt und damit auch so alt sind. Ihre Spektrallinien verraten: Sie bestehen aus den gleichen Elmenten und Verbindungen, und beobachtbare Prozesse laufen genauso ab wie auf unserer Sonne.
Eine dritte Alternative ist zu deprimierend, als dass wir sie annehmen könnten: Naturgesetze sind, zumindest weitgehend, eine Täuschung. Der Mensch hat die Unwirtlichkeit der Eiszeit nur überlebt, weil er - unter anderem - ein exzellenter Erkenner von Mustern wurde. Er sieht in allem etwas, auch dann, wenn gar keine Struktur vorliegt - etwa in Wolken, Bergen und Steinen auf dem Mars (das "Marsgesicht" entpuppte sich als Felsformation). Also sieht er auch in der Natur überall Gesetze, zumal ihn - den abendländischen Menschen - seine religiöse Überzeugung auch dahin treibt, dass es Gesetze geben muss.
Über deren Einhaltung waltete früher ein allmächtiger Gott, heute ist es die Natur. Für diese Meinung spricht einiges. Denn viele Erscheinungen sind so erklärbar, oder auch ganz anders. Besonders in der Physik gibt es alternative Erklärungen für viele Erscheinungen - trotz der exakten Messbarkeit von Daten. Und wenn wir irgendwo ein Gesetz entdecken, dann nur, weil wir ein Phänomen idealisieren und von "Nebenwirkungen" befreien, zumindest gedanklich. Möglicherweise regiert überall das Chaos, und wir merken es bloß nicht.
Der deutsche Physiker und Satiriker Georg Christoph Lichtenberg hat die Sache wohl am besten erfasst, wenn er sagt: "Anstatt dass sich die Welt in uns spiegelt, sollten wir vielmehr sagen, unsere Vernunft spiegele sich in der Welt. Wir können nicht anders, wir müssen Ordnung in der Welt erkennen, dieses folgt aber aus der Einrichtung unsrer Denkkraft." Und: "Es ist aber noch keine Folge, dass etwas, was wir notwendig denken müssen, auch wirklich so ist, denn wir haben ja von der wahren Beschaffenheit der Außenwelt gar keinen Begriff."